Die Wernli AG wurde zwischen den beiden Weltkriegen gegründet. Aus der kleinen Bandweberei ist ein moderner Betrieb geworden, der als einzige schweizerische Bindeweberei seine Produkte in allen möglichen Varianten in die ganze Welt verkauft. Der Export der Qualitätsbinden, die vorwiegend von Spitälern und Ärzten bezogen werden, nimmt mit einem Anteil von 80 % eine wichtige Rolle ein. Laut Bernhard Wernli, der das Unternehmen seit 1987 leitet, werden die erarbeiteten Mittel stets wieder dem Unternehmen in Form neuer Betriebsmittel und Kapazitätserweiterungen zugeführt. Das evolutionäre Wachstum der Wernli AG führte dazu, dass das vorhandene ERP System die Prozesse nicht mehr integriert abzubilden vermochte. Also startete man 2005 mit der Evaluation einer neuen ERP-Lösung. Nach einer eingehenden Analyse der Firma Mathys Informatik AG konnte das Projekt mit der Software-Lösung europa3000™ im November 2005 gestartet und im Juli 2006 über alle Prozesse hinweg in Echtbetrieb überführt werden. Dank dem Modul Werkstatt-Fertigungsplanung können alle Bedürfnisse eines Prozessfertigers abgedeckt werden. Direkt aus dem Verkaufsauftrag können Fertigungsaufträge generiert werden.


"Mit dem Business-Software-System europa3000™ decken wir alle Prozesse unserers Unternehmens ab, von der Auftragsgenerierung, der Fertigung bis zum Finanz- und Rechnungswesen", sagt Bernhard Wernli, "und diese sind aufgrund unserer Kunden recht komplex, werden doch pro Jahr rund 6000 Fertigungsaufträge nach verschiedensten Kriterien und Anforderungen der jeweiligen internationalen Auftraggeber abgewickelt und verwaltet."

Wernli Verbandsstoffe AG

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